Hängender Tucan
[Drawing]
Let me go home...
(2005)

Simon once more... I know he'd never be so sensitive and kind to Chippy (or even have that dreamy look upon his face). But I wanted to draw Simon's thoughtful side, maybe, the one he only shows when nobody's looking. ;)

~*~

Once upon a time It all started on the day of Simon's 12th birthday. He was having a party, not a modern rave party that 12 year-olds have these days, but a quiet English affair with jelly and ice-cream, pin-the-tail on grandma and a magician called Marvelo. He specialised in pulling rabbits out of hats and making seemingly endless quantities of brightly coloured handkerchiefs appear from his mouth.

Simon took great pleasure in pointing out how these tricks were done to his awestruck friends and eventually had to be physically restrained by his father to prevent Marvelo the Magician becoming Marvelo the Murderer.

When blowing-out-the-candles' time came, Simon wished for a Gameboy from his grandparents and for his older brother to fall down something deep and preferably spiky. He was surprised when later the doorbell rang and, upon opening the door, he discovered a small, scruffy looking dog wrapped up in shiny paper. After unsuccessfully trying to install his friend's Tetris cart, he was persuaded that it was not a new Gameboy after all.

The dog (he called it Chippy) had a strange book in his mouth that no-one could read. His parents hadn't the heart to tell the young boy the dog wasn't for him and that they had no idea from where or whom it came. It was, after all, a new target for the boyish sadism found in all youngsters. The family adopted the dog and the book was dumped in the loft and forgotten...

Until now...

- "Foreplay" taken from the instruction manual of "Simon the Sorcerer"

~*~

Es war einmal Es begann alles an Simons zwölftem Geburtstag. Er feierte eine Party, keine moderne Rave-Party, wie sie die Zwölfjährigen dieser Tage feiern; sondern eben eine geruhsame, englische Angelegenheit mit roter Grütze und Eiscreme, mit Oma als Blinde Kuh und einem Magier namens Marvelo. Dieser war darauf spezialisiert, Kaninchen aus dem Hut zu holen und scheinbar unendliche Mengen an farbenprächtigen Tüchern aus seinem Mund zu ziehen.

Simon bereitete es großes Vergnügen, seinen vor Ehrfurcht ergriffenen Freunden zu zeigen, wie dei Tricks funktionieren, und er hatte es nur dem körperlichen Einsatz seines Vaters zu verdanken, dass dieser verhinderte, dass aus Marvelo der Magier Marvelo der Mörder wurde.

Als es an der Zeit war, die Kerzen auszublasen, erhoffte sich Simon von seinen Großeltern einen Gameboy und seinem älteren Bruder wünsche er, dieser möge in etwas tiefes und möglichst stacheliges hineinfallen. Er war überrascht, als es später an der Tür klingelte und er, nachdem er die Tür geöffnet hatte, einen kleinen, verwahrlost aussehenden Hund, der in glänzendem Papier eingewickelt war, vorfand. Nachdem er erfolglos versucht hatte, das Tetris-Modul eines Freundes zu installieren, war er allmählich davon überzeugt, dass er doch keinen Gameboy vor sich hatte.

Der Hund (er nannte ihn Chippy) hatte ein seltsames Buch in seinem Maul, das niemand lesen konnte. Seine Eltern brachten es nicht über das Herz, dem kleinen Jungen zu erklären, dass der Hund keines seiner Geburtstagsgeschenke war, und dass sie keine Ahnung hatten, von wo oder wem er kam. Der Hund war, alles in allem, ein neues Opfer für den bubenhaften Sadismus, den man bei manchen Jungen finden kann. Die Familie adoptierte den Hund und das Buch landete auf dem Speicher und wurde allmählich vergessen...

Bis heute ...

- "Vorspiel" aus der Gebrachsanleitung von "Simon the Sorcerer"